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Unsere wunderschöne Kurstadt Bad Belzig hat viel Potential für Tourismus

Die Therme „Steintherme“, die Rehaklinik, die Burg Eisenhardt, das Burghotel, der Burgkeller, die Springbachmühle, wunderschöne Hotels und Pensionen, das Hofgarten Kino, die Zegg GmbH, unberührte Natur und traumhaftes Wetter. Alle Voraussetzungen für den begeisterten Tourist oder Kurgast. Doch der ungetrübte Aufenthalt ist reine Glückssache, denn sobald die Schießplatz Belzig GmbH aktiv ist, kann von erholsamer Ruhe im nördlichen und westlichen Teil unseres Bezirkes keine Rede mehr sein – weder für die Anwohner, noch für die Gäste.

Auf dieser Seite werden Sie regelmäßig über aktuelle Entwicklungen informiert. Die Reiter am oberen Rand der Seite („Über uns“, „Unsere Ziele“, usw.) informieren über die grundlegenden Hintergründe.

Ein Schießplatz am Rande einer Kurstadt ist für die Belziger Bürger in der bisherigen Form nicht länger tragbar und wir wünschen uns eine Veränderung (siehe „Unsere Ziele“) – Umso mehr in der derzeitigen Situation, in welcher sowohl der belziger Traditions-Schützenverein, als auch die Bogenschützen das Gelände der Schießplatz Belzig GmbH nach 25 Jahren im Streit mit der GmbH verlassen haben.

Damit dient das Gelände nunmehr nur noch einem Zweck: Geld verdienen für die GmbH! Und das auf Kosten der belziger Bürger und dem Tourismus – der wichtigsten Geldquelle für unsere Stadt!

Unterschriftensammlung

Aufruf zur Unterschriftensammlung im Bürgerbüro Bad Belzig für die Lärmreduzierung des Schießplatzes

Die Unterzeichner setzen sich für eine starke Lärmreduzierung des Schießplatzes in Bad Belzig ein, um würdig in der Kurstadt leben zu können. Wir fordern ein Schießverbot am gesamten Wochenende (Sonnabend, Sonntag und Feiertage) und eine tägliche Mittagsruhe von 13:00 Uhr  bis 15:00 Uhr einzuhalten!!!!

 

Durch die Umwandlung der Schießsportanlage in eine GmbH ist der Schießlärm erheblich gestiegen und hat auch mit Sport nix mehr zu tun, jetzt will man nur noch Geld verdienen und erlaubt der Polizei und Sicherheitsfirmen hier zu trainieren. Jetzt wird der Schießplatz auch noch umgebaut mit zusätzlichen Schießbahnen, was den Schießlärm noch erhöhen wird. Betroffen von dem Schießlärm ist der gesamte westliche Stadtteil von Bad Belzig einschließlich der Reha-Klinik. In letzter Zeit sind die Schussfolgen erheblich gestiegen. Im 10 Sekundentakt und anscheinend mit stärkerer Munition. Die psychische Belastung ist erheblich gestiegen und macht einen regelrecht aggressiv und krank, was sich auch auf die Reha Klink auswirken dürfte. Wie vereinbart es sich mit dem Kurparkstatus und der Lebensqualität der Bürger.

Die Kontrollen des Lärmpegels durch das  Landesamt für Umwelt ergaben bisher keine Überschreitungen der Höchstgrenzen,  doch bei Westwind wird es unerträglich und von Erholung kann man nur träumen. Außerdem wird erlaubt von Montag bis Sonnabend von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr und sonntags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr zu schießen. Auch durch den Umbau der Schießbahnen ist der Bestandsschutz der Schießanlage nicht mehr gegeben.

Wer auch immer die erweiterten Baumaßnahmen genehmigt hat, hat wissentlich und vorsätzlich in Kauf genommen, dass sämtliche betroffene Baugrundstücke in ihrem Wert stark dezimiert werden. Denn wer will schon ein Grundstück kaufen, welches mitten im Schallpegel eines Schießplatzes liegt.

Wir fordern vom Bürgermeister und den Stadtverordneten von Bad Belzig, dass sie sich beim Landesamt für Umwelt in einem beschleunigtem Verfahren aktiv dafür einsetzen, dass in Bad Belzig die Lebensqualität erhalten wird. Als Mittelzentrum erwarten wir in Zukunft, bedingt durch die Berlinnähe einen Bevölkerungszuwachs. Den wollen wir nicht gefährden. Es muss ein Schießverbot für das Wochenende geben, sowie eine Einhaltung der Mittagsruhe, wie oben gefordert. Bad Belzig soll eine würdige Kurstadt bleiben.

 

Aktueller Stand 2018/7

Was hat sich in den letzten Wochen getan?

Am 29.06.2018 Treffen mit den Betreiber des Schießplatzes Daniel Schubert und erste konstruktive Gespräche geführt. Weitere Treffen sind geplant.

Am 25.06.2018 auf der Stadtverordnetenversammlung in der Grundschule wurde folgendes  vorgetragen:

Sehr geehrte Stadtverordneten und Bürgermeister,

am 14. 05. 2018 habe ich Ihnen bei der Ausschusssitzung die Problematik mit dem Schießplatz und der betroffenen Anwohner erläutert. Leider habe ich bis heute keine Antwort auf meine 3 Fragen bekommen, auch keinen Terminvorschlag mit dem Betreiber des Schießplatzes, den sie selber vorgeschlagen hatten.

Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass wir eine Kurstadt sind und es auch bleiben wollen. Fahren sie mal in eine andere Kurstadt, dort finden sie Verkehrsschilder, dass mittags und an den Wochenenden noch nicht einmal gehupt werden darf. Wir als Bürgerinitiative wollen mit ihnen zusammen eine Lösung finden, dass an den Wochenenden und in der Mittagszeit von 13 bis 15 Uhr nicht mehr geschossen wird.

Das heißt, dass der Schießplatz nicht verboten werden soll, sondern einer Kurstadt angemessen. Auch Patienten der Reha Klinik sind mit dem Krach nicht zufrieden und beschweren sich immer mehr. Gerade in der Sommerzeit sind viele Bürger in den Gärten und müssen die hohen Schussfolgen ertragen auch an Sonntagen.

Vom Bürgermeister erhoffen wir uns auch mal ein lebhaftes Engagement bzw. eine Stellungnahme. Man kann sich nicht nur immer hinter den Verwaltungsrichtlinien verstecken. Sie haben auch eine Verantwortung, dass Sie sich für die Interessen und das Wohl der Bewohner einsetzen sollen. Es ist immerhin der gesamte westliche Stadtteil von Bad Belzig betroffen.

Ein Schießplatzlärm, der auch im Kurpark zu hören ist, könnte auch dafür sorgen, dass der Kurparkstatus wieder aberkannt werden kann. Das wollen wir doch alle nicht!

Es kann aber auch nicht sein, das die Stadt vor einer GmbH einknickt, nur weil vielleicht bekannte Leute dort Mitglied sind.

Wir fordern vom Bürgermeister und den Stadtverordneten von Bad Belzig, dass, sie sich aktiv dafür einsetzen, dass ein Schießverbot am gesamten Wochenende und eine tägliche Mittagsruhe von 13:00 bis 15:00 Uhr beschlossen wird. Damit würde die Lebensqualität in Bad Belzig steigen und als Mittelzentrum  könnten wir in Zukunft einen Bevölkerungszuwachs erwarten. Bad Belzig soll doch eine würdige Kurstadt bleiben.

Am 04.06. 2018 im Haupausschussder Stadtverordnetenversammlung nachgefragt, ob es einen Termin gibt und warum meine Fragen noch nicht beantwortet wurden. Ratlosigkeit!

An 14.05. 2018 wurde die gesamte Problematik imAusschuss für Wirtschaft und Finanzen, Bau und Planung vorgetragen. Beschlossen wurde:

Es soll ein Termin mit dem Geschäftsführer Daniel Schubert gefunden werden. Auf meine Fragen soll geantwortet werden.

 

Aktueller Stand 2018

Es hat sich viel getan in den letzten Monat und wir hoffen sehr für die Anwohner (und alle Bewohner von Bad Belzig), dass die geplanten und derzeit durchgeführten Aktionen das Lärm-Problem nachhaltig und wirkungsvoll lösen.

Der Schießplatz ist nun endgültig eine GmbH, die von einer Privatperson (einem Tischler-Meister) betrieben wird. Eine GmbH ist naturgemäß gewinnorientiert.

Derzeit wird der Schießplatz umgebaut und den beiden größten Lärmquellen möchte man folgendermaßen beikommen:

  • Der Schießstand wir teilweise überdacht, so dass der Lärm nicht mehr oder zumindest deutlich weniger nach oben abstrahlt
  • Der Trapp-Stand wird um ca. 15 Grad gedreht, so dass die Schießrichtung nicht mehr auf die stark reflektierende Anhöhe zeigt. Weiterhin soll der Wald, der in Schießrichtung liegt gerodet werden, so dass auch dort der Schall nicht in Richtung Bad Belzig reflektiert wird.

Wir sind sehr gespannt auf die Resultate und bleiben weiterhin dran.

Aktueller Stand 2016

Artikel MAZ

Quelle BraWo am Sonntag, 31.1.2016

Nun sind also die Traditionsvereine alle weg und übrig bleibt einzig die 2012 gegründete GmbH.

Die Nutzung des Geländes war ursprünglich für die regionale Vereinsarbeit gedacht gewesen und landes- oder gar deutschlandweite Tätigkeiten sind immer mehr eine absolut unzumutbare Lärm-Belastung für eine Kurstadt und dessen Gäste und Bewohner. Ebenso wäre es ein Unding, wenn die Schießplatz GmbH das Gelände nun nutzen möchte, um damit das große Geld zu machen:

Wir wollen hier kein Trainingsgelände für Spezialeinheiten der Polizei aus ganz Berlin/Brandenburg und auch keine bundesweite Jagdausbildungsstätte! Schon jetzt ist zu beobachten, dass die allermeisten Autos, die auf das Gelände auffahren auswärtige Kennzeichen tragen.

Mal ganz deutlich formuliert: Da kommen tatsächlich zahlreiche Menschen aus lauten Großstädten in unsere touristische Stadt, um dann hier zu lärmen und dadurch die wirtschaftliche Grundlage der Stadt – den Tourismus – zu verunmöglichen!

Wer sind nun die Geschäftsführer der Schießplatz GmbH? Es sind Frank Winter und Thomas Keilholz. Herr Winter hatte in einem Interview mit der MAZ am 28.1.2012 behauptet:
„Eine Entscheidung wurde mit dem Verweis auf ein ausstehendes Schallgutachten aufgeschoben. Das vom Schützenverein bezahlte 6.000 Euro teure Papier liegt vor und bescheinigt den Sportschützen schon jetzt die Einhaltung aller gesetzlichen Werte.“

Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit! Die gesetzlich zulässigen Grenzwerte wurden überschritten und auf Grund dessen hat ja auch das Landesamt die oben erwähnte Schusszahlbegrenzung zwangsverordnet.

Auch bezieht sich Herr Winter immer mal wieder auf die so wichtige Kinder- und Jugendarbeit der GmbH. Doch das ist nach unserer Meinung nur eine Schutzbehauptung, da nach unserer Beobachtung diese nicht oder praktisch nicht stattfindet. Unserer Meinung geht es der GmbH ausschließlich darum Geld zu verdienen. So ist Herr Winter nach eigener Aussage kein ambitionierter Sportschütze. In einem Gespräch äußerte er sich in einem Treffen mit uns diesbezüglich: „Nein, ich schieße gelegentlich mal mit einer Pistole, aber ansonsten mach‘ ich da nichts.“

Wir werden nun die verschiedenen Ämter kontaktieren und überprüfen, ob nicht diese veränderten Umstände die bisher erteilten Genehmigungen ungültig machen und die Schießplatz Belzig GmbH gezwungen würde auf Grund der völlig neuen Gegebenheiten einen Neuantrag zur Nutzung zur stellen. Diese würde dann aller Wahrscheinlichkeit nach verweigert werden und das wäre auch sicherlich das Beste für unsere wunderschöne, aufstrebende Region.

Aktueller Stand 2014

Nachdem das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz dem Schützenverein eine Schusszahlbegrenzung zwangsverordnet hat, ist das Ausmaß der Lärmbelästigung auf ein einigermaßen (!) erträgliches Maß gesunken.
Wir sind dennoch weiterhin aktiv und wachsam.

Mal sehen, was die Zukunft bringt.

Ein kooperatives Miteinander der Belziger Bürger (vor allem der hunderten von direkten Anwohnern) und dem Schützenverein bleibt unser Ziel.

Sollte jedoch der Schützenverein wieder Expansionstendenzen zeigen, die nichts mehr mit lokaler Vereinstätigkeit zu tun haben (wie z.B. 2010 und 2011), werden wir wieder tätig werden. Der Schützenverein ist ursprünglich als ein regionaler Verein gedacht gewesen und landes- oder gar deutschlandweite Tätigkeiten sind eine absolut unzumutbare Lärm-Belastung für eine Kurstadt und dessen Gäste und Bewohner.
Wir wollen hier kein Trainingsgelände für Spezialeinheiten der Polizei und auch eine landesweite Jagdausbildungsstätte ist hier nur statthaft, wenn dementsprechende wirkungsvolle Lärmschutzmaßnahmen ergriffen werden.

Auch finden wir es fragwürdig, dass (nach unserem Wissensstand) Meisterschaften grundsätzlich in Belzig ausgetragen werden und nur sehr selten auf den Vereinsgeländen der anderen teilnehmenden Schützenvereinen. Nach Aussage von Herrn Frank Winter ist das Belziger Gelände besser dafür geeignet und daher lädt man die Vereine für die regelmäßigen Meisterschaften lieber nach Belzig ein, als dass man ins Umland fahre. Auch diese Praxis (sollte sie noch so Anwendung finden) sollte der Verein im Sinne der Schusszahlbegrenzung reiflich überdenken!

Wir haben durch einen glücklichen Zufall einen vermögenden Unterstützer gefunden, der bereit ist uns – sollte es nötig werden – finanziellen Rückhalt zu geben, so dass wir für unser Recht auf Ruhe einstehen können.

Danke an ******** *****************
(Nachtrag: Möchte nicht genannt werden)

Wir bekamen am 1.11.2011 eine wichtige Rückmeldung vom Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. In diesem wird uns mitgeteilt, dass das vom Schützenverein in Auftrag gegebene schalltechnische Gutachten eine

Überschreitung des Immisionswertes

aufweist.
Der Schützenverein Belzig muss daher die zukünftige Geräuschimmission begrenzen. Dies soll voraussichtlich durch eine Schusszahlbegrenzung erreicht werden.

Stand Oktober 2011

Die von der CDU einberufene Versammlung war – aus unserer Sicht – ein Erfolg.
Es waren – unter anderem – drei Stadtverordnete anwesend, der Vorstand und der Schatzmeister des Schützenvereines, die Presse, Herr Schieder von den freien Wählern und einige Bürger.
Es wurde wenig geplappert und viel gesprochen, und – es wurde ein Konsens erzielt. Dabei gibt es einen mittelfristigen Plan A zur Lärmminderung und einen langfristigen Plan B, zu denen sich der Schießverein bekennt und verpflichtet.

-> Plan A (1 bis maximal 2 Jahre Umsetzungszeit)
1. Der Schützenverein erwirbt (die Zustimmung der Stadt vorausgesetzt) die restlichen 4ha Land, die derzeit nur gepachtet sind. Er „verschiebt“ die lärmintensive Trappfläche, schüttet Wälle auf und schießt nicht mehr in Richtung Siedlung und Klinik. Dies wird laut Lärmschutzexperten einen deutlichen Effekt auf die Schallimmision haben.
2. Zwei Schieß-Bahnen werden teilweise (die ersten 60 Meter) überdacht und hier wird fortan mit den lärmintensiven Waffen geschossen – z.B. auch die großkalibrigen Jagdgewehre.

-> Plan B (Umsetzungszeit mind. 3-5 Jahre, vermutlich länger)
Der Schützenverein lagert den Hauptlärmverursacher, das Trappschießen, nach Verlorenwasser aus. Diese Lösung wäre die allerbeste, ist jedoch auch die komplizierteste, da es hierfür Genehmigungen und Fördergelder braucht. Hierfür wünscht sich der Schützenverein die Unterstützung der Bürger und Politiker – wir haben jedenfalls unsere Rückendeckung diesbezüglich zugesichert.

Soweit der Zwischenbericht „von der Lärmfront“.
Wir warten ab, was sich weiteres tut und werden natürlich Bericht erstatten.

Bi-Belzig.

CDU-Versammlung Oktober 2011

Am 6. Oktober findet um 19:00 eine von der CDU einberufene Bürger-Versammlung zum Thema „Schießplatz in Belzig“ statt. Wir bitten um zahlreiche Beteiligung von allen Menschen, denen Bad Belzig am Herzen liegt. Noch immer steht die Entscheidung über die geplante Erweiterung des Schießbetriebes aus und es ist daher wichtig, Präsenz zu zeigen. Viele Bürger fühlen sich gestört und haben Sorge um die touristische Attraktivität – wir müssen nun dafür einstehen, damit bei der Entscheidung nicht davon ausgegangen wird, dass nur eine kleine Minderheit diese Bedenken hat. Sarah Lenze, Carmen Arndt und Dirk Liesenfeld von der BI-Belzig geben außerdem eine Zusammenfassung der Gespräche, die sie u.a. mit Herrn Winter (Schatzmeister Schützenverein) und Jürgen Gottschalk (Fraktionsvorsitzender der CDU) geführt haben.
Veranstaltungsort ist das Gasthaus Burg Eisenhard (NICHT oben an der Burg, sondern unten in der Stadt, Straße der Einheit 41)

Wir hatten gestern im kleinen Kreis ein sehr spannendes Gespräch mit dem Schatzmeister und Geschäftsführer des Schützenvereines Belzig. Es ist vieles deutlicher geworden, allerdings sind bei uns auch viele Fragen entstanden. Wir werden nun Gespräche mit dem CDU-Fraktions-Chef Jürgen Gottschalk und anderen Experten führen. Unsere Rolle als Bürgerinitiative scheint sich immer mehr als eine Art „Aufklärungsorgan“ heraus zu kristallisieren.

Wir werden noch im Juli unsere Erkenntnisse sachlich und so klar als möglich auf dieser Website veröffentlichen.

Wir haben davon erfahren, dass es auf YouTube ein Protestvideo eines verärgerten Kurgastes aus Berlin gibt und haben es unter „Videos“ eingebunden.

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